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Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Klöckner fordert EU-weites Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöcker hat von der EU-Kommission ein euroweites Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten gefordert. Wie das Berliner Agrarressort heute mitteilte, wird dieser Vorstoß unter anderem von ihrer Amtskollegin aus den Niederlanden, Carola Schouten, unterstützt.
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöcker hat von der EU-Kommission ein euroweites Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten gefordert. Wie das Berliner Agrarressort heute mitteilte, wird dieser Vorstoß unter anderem von ihrer Amtskollegin aus den Niederlanden, Carola Schouten, unterstützt. Eine entsprechende Erklärung wird beim heute beginnenden EU-Agrarrat in Luxemburg eingebracht.
In einem gemeinsamen Papier heißt es, Überprüfungen der EU-Kommission bestätigten, dass bei Tiertransporten in Drittländer Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Einhaltung von Verordnungen, angemessenen amtlichen Kontrollen und der Durchsetzung sowie der Kommunikation zwischen den Mitgliedstaaten bestehe. Zudem könnten die zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten nicht garantieren oder überprüfen, ob außerhalb der EU-Grenzen die Vorschriften eingehalten würden.
Hinzu komme, dass Probleme beim Transport, die außerhalb der EU-Grenzen aufträten - wie zu hohe oder niedrige Temperaturen - häufig nicht an den Herkunftsmitgliedstaat zurückgemeldet würden. Schließlich seien die Bedingungen, denen die Tiere nach der Ankunft am Bestimmungsort ausgesetzt seien - etwa beim Weitertransport, auf Viehmärkten und bei der Schlachtung - ebenfalls zu berücksichtigen.
Tierschutz dürfe nicht an den EU-Grenzen Halt machen, betonte Klöckner. "Wir sehen aber, dass die Einhaltung der Tierschutzvorgaben bei Transporten nicht absolut sichergestellt werden kann. Diesem Tierleid wollen wir ein Ende setzen", so die Ressortchefin. Dieses Problem müsse EU-weit geregelt werden, damit es nicht umgegangen werden könne und es keine Schlupflöcher gebe. Notwendig sei deshalb ein EU-weites Verbot von langen Tiertransporten in Drittländer, und zwar auf der Straße und auf dem Seeweg. Bis ein solches Verbot komme, müsse die Kommission dringend für kurzfristige Verbesserungen sorgen. AgE
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Klöckner fordert EU-weites Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöcker hat von der EU-Kommission ein euroweites Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten gefordert. Wie das Berliner Agrarressort heute mitteilte, wird dieser Vorstoß unter anderem von ihrer Amtskollegin aus den Niederlanden, Carola Schouten, unterstützt.
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöcker hat von der EU-Kommission ein euroweites Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten gefordert. Wie das Berliner Agrarressort heute mitteilte, wird dieser Vorstoß unter anderem von ihrer Amtskollegin aus den Niederlanden, Carola Schouten, unterstützt. Eine entsprechende Erklärung wird beim heute beginnenden EU-Agrarrat in Luxemburg eingebracht.
In einem gemeinsamen Papier heißt es, Überprüfungen der EU-Kommission bestätigten, dass bei Tiertransporten in Drittländer Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Einhaltung von Verordnungen, angemessenen amtlichen Kontrollen und der Durchsetzung sowie der Kommunikation zwischen den Mitgliedstaaten bestehe. Zudem könnten die zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten nicht garantieren oder überprüfen, ob außerhalb der EU-Grenzen die Vorschriften eingehalten würden.
Hinzu komme, dass Probleme beim Transport, die außerhalb der EU-Grenzen aufträten - wie zu hohe oder niedrige Temperaturen - häufig nicht an den Herkunftsmitgliedstaat zurückgemeldet würden. Schließlich seien die Bedingungen, denen die Tiere nach der Ankunft am Bestimmungsort ausgesetzt seien - etwa beim Weitertransport, auf Viehmärkten und bei der Schlachtung - ebenfalls zu berücksichtigen.
Tierschutz dürfe nicht an den EU-Grenzen Halt machen, betonte Klöckner. "Wir sehen aber, dass die Einhaltung der Tierschutzvorgaben bei Transporten nicht absolut sichergestellt werden kann. Diesem Tierleid wollen wir ein Ende setzen", so die Ressortchefin. Dieses Problem müsse EU-weit geregelt werden, damit es nicht umgegangen werden könne und es keine Schlupflöcher gebe. Notwendig sei deshalb ein EU-weites Verbot von langen Tiertransporten in Drittländer, und zwar auf der Straße und auf dem Seeweg. Bis ein solches Verbot komme, müsse die Kommission dringend für kurzfristige Verbesserungen sorgen. AgE
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Klöckner fordert EU-weites Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöcker hat von der EU-Kommission ein euroweites Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten gefordert. Wie das Berliner Agrarressort heute mitteilte, wird dieser Vorstoß unter anderem von ihrer Amtskollegin aus den Niederlanden, Carola Schouten, unterstützt.
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöcker hat von der EU-Kommission ein euroweites Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten gefordert. Wie das Berliner Agrarressort heute mitteilte, wird dieser Vorstoß unter anderem von ihrer Amtskollegin aus den Niederlanden, Carola Schouten, unterstützt. Eine entsprechende Erklärung wird beim heute beginnenden EU-Agrarrat in Luxemburg eingebracht.
In einem gemeinsamen Papier heißt es, Überprüfungen der EU-Kommission bestätigten, dass bei Tiertransporten in Drittländer Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Einhaltung von Verordnungen, angemessenen amtlichen Kontrollen und der Durchsetzung sowie der Kommunikation zwischen den Mitgliedstaaten bestehe. Zudem könnten die zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten nicht garantieren oder überprüfen, ob außerhalb der EU-Grenzen die Vorschriften eingehalten würden.
Hinzu komme, dass Probleme beim Transport, die außerhalb der EU-Grenzen aufträten - wie zu hohe oder niedrige Temperaturen - häufig nicht an den Herkunftsmitgliedstaat zurückgemeldet würden. Schließlich seien die Bedingungen, denen die Tiere nach der Ankunft am Bestimmungsort ausgesetzt seien - etwa beim Weitertransport, auf Viehmärkten und bei der Schlachtung - ebenfalls zu berücksichtigen.
Tierschutz dürfe nicht an den EU-Grenzen Halt machen, betonte Klöckner. "Wir sehen aber, dass die Einhaltung der Tierschutzvorgaben bei Transporten nicht absolut sichergestellt werden kann. Diesem Tierleid wollen wir ein Ende setzen", so die Ressortchefin. Dieses Problem müsse EU-weit geregelt werden, damit es nicht umgegangen werden könne und es keine Schlupflöcher gebe. Notwendig sei deshalb ein EU-weites Verbot von langen Tiertransporten in Drittländer, und zwar auf der Straße und auf dem Seeweg. Bis ein solches Verbot komme, müsse die Kommission dringend für kurzfristige Verbesserungen sorgen. AgE


